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Wie Pausenzeiten unseren Blick auf die Welt ändern können

Ein neues Interview mit mir im Wüstenrot Magazin

Ich freue mich sehr über die Veröffentlichung dieses schönen Interviews.
Hier ein Auszug:

Eine Ihrer Thesen ist, dass Muße unser Leben revolutionieren kann. Wie sieht dieser Wandel aus?

Unser Erleben erfährt eine Revolution, wenn wir uns entscheiden, bewusster zu leben und Druck aus unserem Alltag zu nehmen. Das können wir, indem wir uns zeitliche Freiräume schaffen. Das können zehn Minuten sein, in denen wir anhalten, durchatmen, dasitzen. Eine andere Möglichkeit ist, sich an einem Abend nicht durch das Fernsehprogramm zu zappen, sondern konzentriert und gelöst ein gutes Buch zu lesen oder das Wochenende nicht mit Freizeitaktivitäten durchzutakten. All das kann die Lebensqualität enorm verbessern. Auch im Job sind Ruhephasen und eine Art Leerlauf im Kopf die Grundlage, um neue kreative Einfälle zu haben und wieder ein richtiges Maß zu finden. Diese Auszeiten müssen gar nicht lang sein. Es geht beispielsweise darum, den Pausenkaffee bewusst zu genießen statt dabei auf sein Handy zu starren und nebenbei E-Mails zu checken. Wir werden schnell merken, dass wir mit kleinen Auszeiten genauso viel schaffen wie ohne, allerdings viel ausgeglichener im Job sind.

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